Seit über 50 Jahren
Ein Haus, drei
Generationen
Der Wirtshof steht seit 1972 an derselben Ecke im Lehel. Was als kleines Eckwirtshaus begann, führen wir heute in dritter Generation — mit demselben Stammtisch, denselben Rezepten und derselben Überzeugung, dass ein Wirtshaus zum Viertel gehört wie die Kirche und der Bäcker.
1972: Der Anfang an der Kanalstraße
Als der Großvater den Wirtshof eröffnete, gab es sechs Tische, ein Fass Helles und eine Karte, die auf eine Tafel passte. Das Lehel war damals ein Handwerkerviertel — die Gäste kamen von der Baustelle, aus der Werkstatt und vom nahen Isarufer. Wer Hunger hatte, bekam Braten, wer Durst hatte, ein Bier, und wer nur reden wollte, einen Platz am Stammtisch.
Dieser Stammtisch steht heute noch, zwölf Meter aus massiver Eiche, an derselben Stelle. Manche Namen, die dort eingeritzt sind, gehören zu Enkeln der ersten Gäste.
Ein Wirtshaus lebt nicht von der Speisekarte, sondern davon, dass die Leute wiederkommen.Grundsatz des Großvaters, bis heute unser Maßstab
Heute: gewachsen, aber sich treu geblieben
Über die Jahre kamen der Nebenraum im ersten Stock und der Biergarten unter den Kastanien dazu. Die Küche wurde größer, die Karte länger, das Team fester. Was gleich blieb, ist die Haltung: regional einkaufen, frisch kochen, warm bewirten.
Heute lernen bei uns junge Köche und Restaurantfachleute das Handwerk, so wie es der Großvater vorgab. Über vierzig von ihnen haben ihre Ausbildung im Wirtshof gemacht — einige stehen bis heute bei uns hinter Herd und Tresen.
Ein halbes Jahrhundert
Was die Jahre
gebracht haben
Eröffnung durch den Großvater in der Kanalstraße 14
Generationen führen das Haus bis heute
Köche und Fachkräfte hier ausgebildet
Stammtisch aus Eiche, seit dem ersten Tag am selben Platz
Werden Sie Teil der Geschichte
Schauen Sie
auf ein Bier vorbei
Die beste Geschichte ist die, die man selbst erlebt. Setzen Sie sich an den Stammtisch — Platz ist immer.